PHASE XI

11 Jahre Teilbranchen Ideenräume

Eine Expedition mit der
Kultur- und Kreativwirtschaft.

Nach 10 Jahren Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft treten wir ein in eine neue Phase. PHASE XI: das 11te Jahr, 11 Teilbranchen und ab hier 11 neue Ideenräume. Schnittstellenprojekte von und mit der Kultur- und Kreativwirtschaft und anderen Branchen in der gesamten Bundesrepublik. PHASE XI ist ein Reißbrett für Zukunftsgestaltung, ein Frage- und Antwortspiel zur Gesellschaft von morgen.

Aktuelles

Aktuelles

STIPENDIEN! Mit unserem Kooperationspartner, dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft, suchen wir 3 mittelständische Unternehmen, die für 4-6 Wochen ab September einen Kreativschaffenden bei sich aufnehmen wollen. In einem gemeinschaftlichen Prozess werden Prototypen entwickelt, neue Arbeitsmodelle erforscht und gemeinsame Impulse zur Prozess- und Produktinnovation gesetzt. Mehr Infos hier oder schreibt an "phase11@kreativ-bund.de".

WHAT'S NEXT? 11 Jahre, 11 Teilbranchen, 11 Ideenräume. Wir geben den Gestaltungsvorstellungen und -spielräumen der verschiedenen Netzwerke, Fachleute und Akteure einen Rahmen und schaffen Raum dafür, wie die Interessen der Kultur- und Kreativwirtschaft zukünftig noch besser kommuniziert werden können. Gemeinsam definieren wir so die 11 wichtigsten Positionen für die nächsten 11 Jahre.

LEARNING JOURNEYS! Am 12., 13. und 18. Juli reisen wir durch Deutschland zu unseren Labs mit dem PHASE XI Bus. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Bei Interesse meldet euch hier: anmeldung@kreativ-bund.de, weitere Infos unter kreativ-bund.de

Labs

Amt für unlösbare Aufgaben (AuA): Alternativen für Bürokratie

Willkommen in der Behörde von Morgen. Wir arbeiten an routinebrechenden Lösungsansätzen für die Verwaltung der Zukunft. zum Logbuch

Microfactory Lab: Produktions- und Arbeitsmodelle der Zukunft

Welche Prozesse und Lösungen sind notwendig, um einen Maker Space zu einem dezentralen Fertigungsort im Sinne einer Microfactory zu machen? zum Logbuch

Datatelling: Zukünftige Erzählweisen

Wir forschen an neuen Wegen, die Daten des Internets der Dinge für unsere Gesellschaft zugänglich zu machen, um Fragen zu beantworten, die uns interessieren und angehen. zum Logbuch

34 Ernten: Auf dem Weg zur Lebensmittelwende

Im Jahre 2050 wollen 10 Milliarden Menschen auf der Erde gesund und bezahlbar ernährt werden. Von diesem Datum sind wir noch 34 Ernten entfernt. Gemeinsam mit dem FoodLab der FH Münster entwickeln wir 11 Nahrungsmittelperspektiven der Zukunft. zum Logbuch

Testmärkte: Die Zukunft des deutschen Durchschnitts

Besteht ein Zusammenhang zwischen den Konsumentscheidungen und dem Wertekostüm der Deutschen? Anstatt zu erforschen, mit welcher Marketingstrategie sich ein Produkt unters Volk bringen lässt, wollen wir wissen, ob der Konsum die Einstellungen / Wertehaltungen / Meinungen der (“durchschnittsdeutschen”) Konsumenten verrät. zum Logbuch

Systems of Belief: Werte für ein neues Miteinander

Wie können Glauben und Werte Heilung bringen für ein aus den Fugen geratenes Wirtschaftssystem, das nur noch an seine eigene Verwertungslogik glaubt - und für eine Gesellschaft, in der mehr gebrüllt als miteinander geredet wird? Welche Antworten bieten Glaubenssysteme heute noch für ein besseres, ein menschlicheres Leben, Arbeiten und Wirtschaften? zum Logbuch

Utopien der Mobilität

Wir wollen Pionierfahrten starten, die auch belächelt und bestaunt werden – doch den Kopf öffnen für Bewegungen, die gerade noch absurd erscheinen. zum Logbuch

creativeALPSlab: Kultur- und Kreativwirtschaft in Berggebieten

Welche Ansätze hat die Kultur- und Kreativwirtschaft für die Entwicklung von Regionen? Mit welchen Geschäftsmodellen und Ideen kann die Kultur- und Kreativwirtschaft die Attraktivität des ländlichen Raumes steigern? zum Logbuch

Neueste Logbuch Einträge

Neueste Logbuch Einträge

Unsere Sinne als Schlüssel für den Genuss

Unsere Sinne als Schlüssel für den Genuss

Wir leben in einer Welt, die in Sachen Ernährung aus dem Gleichgewicht geraten ist

Es wird also Zeit, dass wir dem gesunden vielfältigen Genuss und seinen Vertretern von dem Acker bis zum Teller mehr Beachtung schenken. Wie schaffen wir es also, dass man wieder anders auf die Lebensmittel drauf blickt? Diesen Fragen wollen und müssen wir uns nun widmen.

Um Essen zu genießen und wertzuschätzen sollen möglichst alle Sinne angesprochen werden, denn diese sind der Schlüssel für den Genuss von Lebensmitteln mit all ihren Eigenschaften. Die Sinne entscheiden mit, ob man eine Speise gern isst oder nicht. Sie geben Hinweise über die Genießbarkeit, die Frische und den Reifegrad. Zum Beispiel die reife Tomate wird an ihrer Farbe erkannt: Ein kräftiges Rot gilt als reif, eine grüne Tomate als unreif. Die glatte und feste Struktur eines Apfels, die erfühl bar ist, steht dann für die Frische. 

Kann man diese Sinne also mit etwas Hinwendung, Zeit und Erfahrung schulen? Vor allem unsere Zielgruppen müssen dabei in Betracht gezogen werden. Unsere Gesellschaft ist zwar breit gefächert aber die Lebensmittelwende wird alle betreffen und zukünftig beeinflussen. Die Essgewohnheiten und die Beschäftigung mit einer nachhaltigen Ernährung soll also nicht von Bildungsgrad, Einkommen und der Erziehung abhängig bleiben.

Schaffen wir es also in unterschiedlichen Unternehmen (oder Institutionen) den Mittagstisch zu einem kommunikativen und zukunftsfähigen Erlebnis zu machen?

Ist der Sprung von dem Konsumenten zum Prosumenten machbar?

 Mithilfe lokaler Akteure wollen wir in einem Workshop diesen Fragestellungen nachgehen und geeignete Versuchsorte finden um dort eine mögliche Kompetenzerweiterung zu beobachten.

... zur „Besinnung“ nochmals unsere SINNE:

Sehen

der optischen Strukturen in Nahaufnahmen

• Schmecken –

der Grundgeschmacksarten

• Riechen –

unterschiedlicher Lebensmittel

 • Erfühlen –

von Formen und Beschaffenheit der Lebensmittel

 • Hören –

von Essgeräuschen


Plötzlich Wissenschaftler aus Haßloch

Plötzlich Wissenschaftler aus Haßloch

"Forscher aus Haßloch testen Kaufverhalten", schreibt der SWR unter seinen News-Beitrag. So schnell kanns gehen, wird man Wissenschaftler mit Wohnsitz in der Pfalz. 

Dabei sind wir nur ein Spieleentwickler, eine Produktdesignerin und zwei Journalisten – allesamt aus Berlin. Und ob wir am Ende wirklich die perfekte Partei gründen? Oder ob Christoph nur zu viel Cherry-Lakritz genascht hatte. Ihr werdet es als Erstes erfahren. Ins Fernsehen haben wir es aber schon mal geschafft.

http://swrmediathek.de/player....

Finde den Fehler!

Finde den Fehler!

Reden ist Silber. Schweigen ist GfK. Auf die Frage, wie viele Testprodukte die Konsumforscher im örtlichen Real-Supermarkt versteckt hätten, bekamen wir die Antwort: Auf jeden Fall mehr als 5. Christoph und Antje wollten mehr finden...

Reden ist Silber. Schweigen ist GfK. Auf die Frage, wie viele Testprodukte die Konsumforscher im örtlichen Real-Supermarkt versteckt hätten, bekamen wir die Antwort: Auf jeden Fall mehr als 5. Wir wollten mehr finden. Also fahndeten Christoph und Antje mehr als zwei Stunden fieberhaft nach Produkten, die sie noch nie in ihrem Leben gesehen bzw. gekostet haben. Anderthalb Stunden davon allein in der Süßwarenabteilung. Warum nur?

Die Suche hat sich  gelohnt. Diebisch vor Freude stopften sie in ihren Korb: Nutella-Dip für Salzbrezelsticks. Lakritz mit Cherry-Füllung. Mash Mallows für den Grill. Irish Cream von Kerry Gold. Kein Wunder, dass sie sich am Ende auch noch Instant Zahnweiß gönnten.

Welcome to Haßloch

Welcome to Haßloch

Endlich ist es soweit. Unser erstes Mal. Und Haßloch zeigt sich gleich von seiner besten Seite. Die Morgensonne schmiegt sich über die Sägmühle, die Schwüle schreit eigentlich schon jetzt nach dem Badepark...

...und doch macht uns Bürgermeister Lothar Lorch und sein Gefolge den Hof. Sie sind bestens vorbereitet, stellen die richtigen Fragen und mögen unsere Idee. Sie erzählen uns von den Hasslochern und ihren Sorgen und Wünschen. Ihr könnt ja mal raten:

a) Sie wollen endlich auch Stadt werden.

b) Sie wollen unbedingt einen eigenen Baumarkt.

c) Sie hätten gerne Carsharing im Dorf.

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